Aktuelle Stellungnahme zum Assistenzeinsatz des Österreichischen Bundesheeres, 25.1.2010Ganze neun Aufgriffe hatte das österreichische Bundesheer im Jahre 2009 zu verbuchen. Eine magere Ausbeute, wenn man bedenkt dass dadurch in etwa 12,5 Millionen Euro verschlungen werden. Im Jahr 1990 wurde der Assistenzeinsatz zur Sicherung der Ostgrenze eingeführt. Nach der Schengen-Erweiterung 2007 und der Öffnung der Grenzen wurde der Einsatz fortgesetzt, mit dem Unterschied dass die Soldaten seitdem im Hinterland patrouillieren
Das BM für Verteidigung denkt aber nicht daran den AssE abzuschaffen – das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung werde dadurch gestärkt. 12,5 Millionen Euro für das „subjektive Sicherheitsgefühl“ von ein paar tausend an der Grenze lebenden Burgenländern respektive Niederösterreichern? Ein bisschen zu viel wie ich finde. ale |
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